Was ein Sicherheitsaudit leistet
Ein Sicherheitsaudit prüft bestehende Maßnahmen im vereinbarten Betrachtungsrahmen. Es macht nachvollziehbar, welche Anforderungen erfüllt sind, welche Abweichungen bestehen und wo eine vertiefte Prüfung erforderlich ist. Der Maßstab wird vor Beginn festgelegt; eine allgemeine Bezeichnung wie „sicher“ reicht dafür nicht aus.
So werden Kriterien festgelegt
Schutzziele, Prozesse, vorhandene Technik und organisatorische Regeln bilden die Ausgangslage. Wir stimmen Prüffelder, Unterlagen, Begehungen und Ansprechpartner ab. Die Prüfung kann Zutritt, Kontrollen, Alarmabläufe, Übergaben und Dokumentation umfassen. Funktionstests dürfen den Betrieb nur im abgestimmten Rahmen beeinflussen.
Befunde verständlich dokumentieren
Feststellungen werden mit Bezug zum Prüfkriterium dokumentiert. Zwischen nachgewiesener Abweichung, fehlendem Nachweis und offener Frage wird unterschieden. Maßnahmen werden nach Dringlichkeit, erwarteter Wirkung und Umsetzbarkeit priorisiert. Zuständigkeit und nächster Prüfschritt sollten für jeden wesentlichen Befund erkennbar sein.
Keine automatische Zertifizierung
Ein beauftragtes Sicherheitsaudit ist keine behördliche Abnahme, keine ISO-Zertifizierung und kein vollständiger Compliance-Nachweis. Prüftiefe und Grenzen des Auftrags werden dokumentiert. Technische Spezialprüfungen oder rechtliche Bewertungen sind bei Bedarf mit geeigneten Fachstellen zu vereinbaren.
Bundesweite Planung und regionale Prüfung
SecuConCept nimmt Anfragen aus ganz Deutschland entgegen. Bei mehreren Standorten werden gemeinsame Anforderungen gebündelt und örtliche Voraussetzungen getrennt geprüft. Umfang, tatsächliche Verfügbarkeit und realistischer Start werden vor einer Zusage abgestimmt.

