Was soll die Analyse klären?
Eine Risikoanalyse beginnt mit Ihrem Schutzauftrag. Wir betrachten Menschen, Anlagen, Informationen, Waren und betriebliche Abläufe im vereinbarten Umfang. Relevante Ereignisse werden anhand ihrer möglichen Folgen und der Ausgangslage bewertet. Das Ergebnis ordnet Risiken und offene Fragen; es ersetzt keine pauschale Entscheidung durch eine Produktliste.
Vom Szenario zur Priorität
Zunächst werden Betrachtungsgrenzen und verfügbare Informationen festgelegt. Anschließend betrachten wir Zugänge, Nutzung, Betriebszeiten, bestehende Schutzmaßnahmen und Schnittstellen. Für relevante Szenarien werden Wahrscheinlichkeit, Auswirkungen und vorhandene Maßnahmen nachvollziehbar eingeordnet. Unsichere Annahmen bleiben erkennbar. Daraus entstehen Prioritäten für kurzfristige Verbesserungen, vertiefte Prüfung und weitere Planung.
Was Sie erhalten
Vereinbart werden eine verständliche Dokumentation der betrachteten Schutzwerte, bewerteten Szenarien, erkennbaren Schwachstellen und empfohlenen nächsten Schritte. Prüftiefe, Begehungen, Interviews und Form der Auswertung werden vor Beginn festgelegt. Maßnahmen sollten nach Wirkung, Dringlichkeit und Umsetzbarkeit vergleichbar sein. Umfangreiche Detailpläne gehören in einen abgestimmten Folgekanal.
Auftrag sauber abgrenzen
Die Analyse physischer Sicherheit ersetzt nicht automatisch eine arbeitsschutzrechtliche Gefährdungsbeurteilung, eine Prüfung der IT-/OT-Sicherheit oder eine rechtliche Betroffenheitsprüfung. Spezielle Anforderungen und die Beteiligung weiterer Fachstellen werden im Auftrag abgegrenzt. Die Unternehmensleitung entscheidet über den Umgang mit Restrisiken und über Investitionen.
Bundesweite Planung und regionale Prüfung
SecuConCept nimmt Anfragen aus ganz Deutschland entgegen. Bei mehreren Standorten werden gemeinsame Anforderungen gebündelt und örtliche Voraussetzungen getrennt geprüft. Umfang, tatsächliche Verfügbarkeit und realistischer Start werden vor einer Zusage abgestimmt.

